Dienstag, 11. März 2008Die verstrickte Dienstagsfrage 11/2008
Auch diese Woche fragt das Wollschaf wieder was: Weißt du noch, was das erste Strickblog war, das dir über den Weg gelaufen ist? Und wie lange hat es gedauert vom Entdecken der Strickblogwelt bis zum eigenen Blog? Vielen Dank an Eva Liese für die heutige Frage!
Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, welches Strickblog mir als erstes begegnet ist. Ich meine mich zu erinnern, dass ich relativ spät von dem "Trend" mitbekommen habe und dann einfach mal nach "Strickblog" gegoogelt habe. Es tat sich eine Welt für mich auf. Allerdings habe ich mir das ganze erst mal eine Weile angeschaut, habe regelmäßig Blogs gelesen und das noch ein wenig kritisch beäugt. Bis ich von meiner Website (die sich leider immer so schlecht aktuell halten ließ) auf ein eigenes Blog umgestiegen bin hat es also noch eine Weile gedauert. Mittlerweile gibt es mein Blog aber schon 2,5 Jahre. Kinder wie die Zeit verrennt. Donnerstag, 28. Februar 2008Die verstrickte Dienstagsfrage 9/2008
Und damit wäre wieder alles beim alten. Die Antwort auf die Dienstagsfrage kommt wie immer zu spät: "Beim Stricken heute ist mir folgende Frage gekommen: Was machen eigentlich Wollstrickerinnen, wenn sie feststellen, daß sie versehentlich von der Strickvorlage/-anleitung abgewichen sind oder sogar einen "Strickfehler" begangen haben? Trennt ihr das Gestrickte auf und korrigiert es? oder legt ihr das Strickzeug erst mal auf unbestimmte Zeit zur Seite (und ärgert euch, daß euch das passiert ist)? oder könnt ihr Euch mit dem "Strickfehler" arrangieren und bucht es unter "individuelle Machart" ab? Was sind Eure Erfahrungen?
Zweifelsohne Strickanleitungen sind hilfreich! Z. B. beim Pulloverstricken (Musteranleitung und Größenangaben). Oder strickt ihr doch "kreativer": Stellt die Strickmuster selbst zusammen? Nehmt das Maßband zur Hand wegen Breiten- und Längenberechnung, oder sogar den Taschenrechner? Wie geht ihr vor, damit es Euer "Lieblingsstück" wird? Vielen Dank an Irene für die heutige Frage!" Was die "Strickfehler" angeht, das kommt ganz darauf an. Es gibt naürlich Fehler, die sind so offensichtlich, die lassen sich nicht als "Feature" abtunn. Da muss ich dann wohl oder übel ribbeln. Aber ich hasse das. Ganz ehrlich. Wenn es irgendwie geht, versuche ich mich ums Aufribbeln zu drücken. Bei manchen Fehlern reicht es auch einfach, das zweiten Teil ebenso "falsch" zu stricken und schon fällt es wieder gar nicht auf. Anleitungen sind bei mir meist nur zur Orientierung oder Inspiration gedacht. Ich verwende praktisch nie das verwendete Garn, habe eine völlig andere Maschenprobe oder irgendwas an dem Modell gefällt mir nicht. Also ändere ich das nach Bedarf. Mein Taschenrechner liegt hier immer griffbereit. Da ich mit einer Größe von 1,80 m auch nicht in die gängigen Konfektionsschemata passe, muss ich selbst Sachen, die ich mit Originalgarn strickt nach Anleitung stricken würde in der Regel an Rumpf und Ärmeln verlängern und/oder abändern. Und wenn ich schon mal dabei bin, kann ich dann ja auch noch hier an den Schultern was tun und bei genauerer Betrachtung ist auch der Ausschnitt nicht so meins ;o)
Geschrieben von Sooza
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Tags für diesen Artikel: dienstagsfrage, knitting Dienstag, 19. Februar 2008Die verstrickte Dienstagsfrage 8/2008
Wie immer fragt das Wollschaf: Welche Marke und Garnzusammensetzung bevorzugt ihr bei Sockenwolle? Kauft ihr lieber Industrie- oder Designergarn, vielleicht auch handgefärbte Wolle? Und welche Gründe habt ihr dafür? Vielen Dank an Jule für die heutige Frage!
Kaum liegt man mit Erkältung auf dem Sofa, schafft man es auch pünktlich zur Dienstagsfrage
Geschrieben von Sooza
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Tags für diesen Artikel: dienstagsfrage, socks Dienstag, 5. Februar 2008Die verstrickte Dienstagsfrage 6/2008
Das Wollschaf ist auch diese Woche wieder neugierig: Welches Strickbuch packst Du in Deinen Urlaubskoffer? Vielen Dank an Heidi für die heutige Frage.
Strickbuch, Urlaub?! Häh?! In den Urlaub nehme ich zwar Wolle (meistens zu viel) und Strickprojekte (ja, meistens zu viele) mit, bevorzuge da allerdings eher die simplen Dinge, wie z.B. Socken oder ein Tuch. Wenn dazu dringend ein Muster benötigt wird, wandert dieses in Form einer Kopie mit ins Gepäck. Spart Platz und Stauraum. Dafür wird auch immer noch was zu lesen eingesteckt. Mittwoch, 30. Januar 2008Die verstrickte Dienstagsfrage 5/2008
Mhm, schon wieder ewig nichts gebloggt, wie es mir scheint. Nehmen wir doch als Gegenmaßnahme einfach eine liebgewonnene Tradition aus dem vergangenen Jahr wieder auf und beantworten auch in 2008 die Wollschaf-Frage wieder unregelmäßig und stets mit etwas Verspätung.
Kerstin lässt über das Wollschaf fragen: Wie sieht für dich der ideale Lieblingspullover aus? Welche Ausschnittform bevorzugst du, welche Ärmelform, was für ein Material, wie würdest du Farbe(n) und Muster wählen? Da es bei Pullovern immer so wahnsinnig auf die Passform ankommt, muss ich gestehen, dass diese an sich nicht mein Lieblingsstrickprojekt sind. Generell stehe ich auf schlichte Pullover und schlichte Schnitte. Beides sorgt leider immer für gähnende Langeweile beim Stricken, daher werden diese Teile dann meistens gekauft. Auf meinen Nadeln finden sich dann eher Zopfmuster-Pullover, irgendwas mit einem halbwegs interessanten Lochmuster oder ein schlichter Pullover mit einer interessanten Konstruktion. Sehr gerne mag ich ausgestellte Ärmel, auch wenn sie noch so unpraktisch sind, oder dreiviertel lange Ärmel. Eng anliegende Ärmel sind mir ein totaler Graus und werden stets entsprechend abgewandelt. Beim Ausschnitt bin ich nicht so wählerisch. Rundausschnitte mag ich gern, auch wenn ich es schwierig finde, diese sauber zu arbeiten. Wahnsinnig tiefe V-Ausschnitte sind auch nicht so meins. Ich habe einen wunderbaren Zopfmuster-Pulli aus Merino-Wolle hier, der sich auch gut tragen lässt, der allerdings in beheizten Räumen dazu führt, dass ich jedes mal fast den Hitzetod sterbe. Geeigneter für unsere Breiten und für mein Wärmeempfinden sind Pullover aus Mischgarnen, z.B. Baumwolle+Wolle, Baumwolle+Acryl oder Baumwolle+Viskose. Ach ja, Pullover gestrickt mit Nadelstärke 5 oder darüber sind für mich weder strick- noch tragbar, so schön diese tollen Garne im Regal auch aussehen mögen. Wenn ich mir kommerzielle Anleitungen für Pullover anschaue, so ist selten mal ein Modell dabei, dass ich genauso nachstricken würde. Irgendwas würde ich immer anpassen und sei es der zu tiefe Ausschnitt oder die merkwürdig anliegenden Ärmel. Ein absolutes Muss sind für mich Armkugeln. Kastenteile mit einfach angesetzten Ärmeln finde ich auch eher unbrauchbar. Mittwoch, 15. August 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 33/2007
Das Wollschaf ist mal wieder neugierig: Ich lese ja nun öfter in den Blogs und mir ist dabei aufgefallen, dass manche ständig Singlesocken haben.Wie kommt man dazu, Singlesocken zu stricken? Passiert es dann auch, dass solche Socken auf Dauer Single bleiben?
Ähm, ja, ich verstehe dieses Single-Sock-Syndrom auch nicht ganz. Klar kann es schon mal passieren, dass ein angefangener Socken eine Weile liegt, weil ein anderes Projekt dazwischen kommt oder dass eine fertige Socke nicht gleich sein Gegenstück erhält. Aber das liegt dann meist daran, dass ich in dem Moment keine Zeit oder Lust zum Sockenstricken habe. Tatsächlich auf ewig ist bei mir noch keine Socke Single geblieben Mittwoch, 8. August 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 32/2007
Das Wollschaf fragt diese Woche: "Wie vernäht ihr eure Fäden am Strick- bzw. Häkelstück so sicher, dass sie auch vernäht bleiben?"
Da ich noch immer mehr oder weniger geduldig daheim sitze und auf ein Zeichen warte, dass der Nachwuchs aus seiner behaglichen Wohnung - sprich meinem dicken, dicken Bauch - ausziehen möchte, beantworte ich mal wieder die Wollschaffrage. Natürlich, wie so oft, wieder einmal einen Tag zu spät. Beim Ansetzen eines neuen Knäuels/Fadens bin ich bei den meisten Strickstücken dazu übergegangen ein bis drei Maschen mit beiden Fäden zu stricken. Das fällt in der Regel nicht auf und man kann sich auch eine unauffällige Stelle in einem Muster dafür aussuchen. So sind beide Fäden auf jeden Fall erst mal gesichert und es gibt kein Loch. Am Ende verziehe ich die Fäden dann mit einer Stopfnadel auf der Rückseite des Strickstückes der Länge nach. Ich fasse dazu immer nur ein oder zwei Fäden des Garns auf und da ich immer ein wenig paranoid bin was das Aufgehen betrifft, verziehe ich immer reichlich Restfaden. Funktioniert sehr gut und mir ist bisher noch NIE etwas aufgegangen. Sehr gut funktioniert auch die Taktik, neue Fäden möglichst am Rand anzusetzen und diese dann nach dem Zusammennähen des ganzen in den Seitennähten zu verziehen. Beim Häkeln verziehe ich die Fäden quer in den Maschen und auch hier nutze ich wieder reichlich Restfaden. Die wenigen Teile, die ich bisher gehäkelt habe, sind immer noch heil. Mittwoch, 25. Juli 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 30/2007
Wann ist ein Ufo ein Ufo? Hand auf's Herz, hast du welche?
Mhm, für mich sind alles UFOs, die gerade irgendwo auf den Nadeln rumliegen, egal wie lange schon. Ich habe sicherlich einige davon, die sich teilweise auch schon dem Status "PNTBFO = Probably Never To Be Finished Objects" gefährlich nähern ;o) Zur Zeit liegen die folgenden Dinge unbeendet hier herum:
Dienstag, 10. Juli 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 28/2007
Das Wollschaf ist auch diese Woche wieder neugierig und fragt: "Was sind deine Farben? Strickst du ab und an auch Sachen, die nicht deine Farben sind?"
Oh, Farbtypen, mein Steckenpferd! Da ich Kleidungsstücke vornehmlich für mich selbst stricke, wähle ich verständlicherweise auch Farben aus dem Spektrum, welches mir gut steht. Nur bei Socken stricke ich querbeet. Für andere Leute stricke ich schon auch mal in Farben, die ich für mich persönlich nie kaufen oder tragen würde, z.B. Orange oder Gelb oder Apfelgrün. Allerdings merke ich oft, wie es mir gerade bei größeren Strickprojekten schwerfällt, bei der Sache zu bleiben, weil mich eben die Farben persönlich nicht sonderlich ansprechen und diese für mich eher anstrengend sind. Mittwoch, 4. Juli 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 27/2007
Das neugierige Wollschaf fragt: Es ist Urlaubszeit. Alles ist gepackt. Die Fahrt beginnt. Als du bemerkst, daß die Tasche mit dem Strickzeug noch daheim im Flur steht ist es zu spät um noch mal umzudrehen. Was machst du?
Äh, ist das jetzt eine Trickfrage?! ;o) Und was heißt überhaupt zu spät zum Umdrehen?! Wer legt das genau fest?! Mein Mann?! Nee. Wenn es gar nicht anders geht, würde ich mich eben durch die lange Autofahrt ohne Strickzeug durchquälen und am Urlaubsort dann wohl den nächsten Wollladen aufsuchen, um wenigstens ein Knäuel Sockenwolle und ein Nadelspiel zu kaufen. Oder kommen wir nicht vielleicht noch an irgendeiner größeren Stadt vorbei, bei der man mal eben schnell abfahren könnte, so dass ich mich noch schnell mit bißchen Garn und Nadeln eindecken könnte?! Mittwoch, 20. Juni 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 25/2007
"Wie diszipliniert bist du? Strickst du immer erst ein Projekt fertig bevor du das nächste beginnst oder hast du einige Dinge gleichzeitig in Arbeit? Wenn ja, dann zähle doch mal auf ! Magst du auch Bilder von den ganzen Projekten zeigen?" fragte wie immer das Wollschaf.
Immer nur ein Projekt auf den Nadeln?! Das wäre ja total langweilig! Man hat doch nicht jeden Tag Lust auf das Gleiche und außerdem ist auch nicht jedes Strickprojekt für jeden Zweck geeignet. Nehmen wir z.B. meine Babydecke, die jetzt gerade in den letzten Zügen liegt. Diese ist denkbar schlecht geeignet für das Stricken in der U-Bahn. Oder eine komplizierte Spitzendecke. Die kann man nicht unbedingt stricken, während im Fernsehen auch noch was spannendes, anspruchsvolles läuft. So liegen bei mir im Strickkorb immer einige verschiedene Projekte, die ich je nach Lust und Laune bearbeite. Stricken hat doch mit Disziplin nichts zu tun. Es soll hauptsächlich Spaß machen. Im Moment liegen z.B. die folgenden Dinge in meinem Strickkorb:
Mittwoch, 13. Juni 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 24/2007
Als Gegenstück zur Frage der letzten Woche würde mich heute interessieren, was denn das kleinste Teil war, das du jemals gestrickt hast? Gibt es davon Bilder? Es fragt wie immer das neugierige Wollschaf.
Mhm, ja, ähm. Da fällt mir spontan gar nichts ein. Kleine Maschenproben vielleicht?! Babysöcken/-schühchen gäbe es da auch noch. Achja, als Kind wurden meine Barbies und die meiner Schwester reichhaltig bestrickt. Diese Kleidchen und Teilchen waren natürlich entsprechend winzig. Da ich selbst und meine Familie eher von der großen Sorte sind, sind auch meine Strickprojekte entsprechend nicht sonderlich klein. Kommt ja schon selten genug vor, dass ich mal Socken kleiner als Größe 42 stricke. Mittwoch, 6. Juni 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 23/2007
Das Wollschaf ist mal wieder neugierig: Was war das größte Teil (z. B. Tuch, Restedecke, Mantel), das du jemals gestrickt hast? Gibt es Bilder davon?
Das ist gar nicht so leicht zu sagen. Ich habe schon haufenweise Tücher gestrickt, die zum Teil SEHR groß waren. Die älteren Sachen gibt es noch hier zu sehen. Die neueren sind in meinem Blog unter der Kategorie "Lace | Kunsstricken" abgelegt. Als Fan des klassischen Kunststrickens habe ich auch schon das eine oder andere Deckchen gestrickt. Das größte und aufwändigste Modell bisher war mit Sicherheit "Lyra", ein Design von Herbert Niebling; dicht gefolgt von dem einfacheren aber dafür von mir selbst entworfenen "Butterfly Shetland Shawl", der meiner Mutter heute als Tischdekoration dient. Einen Mantel habe ich bisher noch nie gestrickt, obwohl der Kara Cardigan dem wohl ziemlich nahe kommt. Und eine Decke aus Sockewollresten wärmt heute an kalten Fernsehandenden meine Füße. Die tatsächliche Größe eines Strickstücks sagt übrigens meiner Ansicht nichts über die "gefühlte" Größe aus. Wenn es danach geht würden meine "Lacy Cables Knee Socks" ganz oben auf der Liste der größten Strickprojekte stehen ;o) Mittwoch, 2. Mai 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 18/2007
Wohin begleitet dich dein Strickzeug? Hast du ein extra Strickstück für unterwegs? Strickst du auch unterwegs beim Wandern, z. B. bei der 1. Mai-Wanderung?
Meist nehme ich für unterwegs in die U-, S-Bahn oder den Bus eine Socke mit, die ein Muster hat, welches ich schon intus habe. Das ist klein genug und geht eigentlich immer noch in die Handtasche. Für längere Strecken im Auto oder in der Bahn kann es auch mal ein größeres Projekt sein, allerdings sollte es nicht allzu kompliziert sein. Beim Geruckel und Gezuckel on the road fällt schon mal eine Masche runter oder man verzählt sich irgendwo.
Geschrieben von Sooza
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Tags für diesen Artikel: dienstagsfrage, misc. Dienstag, 17. April 2007Die verstrickte Dienstagsfrage - Woche 16/2007
Seit längerem werden sogenannte "Designergarne" in einem bekannten Auktionshaus und auch in Online-Shops vertrieben. Wie sind Eure Erfahrungen damit? Verstrickt Ihr es gerne? Wie ist die Qualität? Eignet es sich für Muster? Was strickt Ihr daraus? Und sollte in eben jenem Auktionshaus eine eigene Kategorie dafür eingerichtet werden, da die Angebote doch arg überhand nehmen? - Das Wollschaf bedankt sich bei Tichiro!
Als ich diese Garne zum ersten mal bei ebay gesehen habe, dachte ich beim Namen "Designergarn" zunächst an Garne von bekannten Strickdesignern, so z.B. Debbie Bliss oder Elsebeth Lavold, um nur diese zwei zu nennen. Es stellte sich jedoch heraus, dass es sich hierbei um normales Maschinengarn handelte, welches in unterschiedlichen Farben so zusammengefacht war, dass eine für Handstricker angenehme Maschenprobe herauskam. Ich kam mir irgendwie betrogen vor und empfinde besonders die Garnbezeichnung bis heute als eine Mogelpackung. Bisher habe ich solches Garn noch nie bestellt, denn mir persönlich erschließen sich Sinn und Zweck nicht so ganz. Meist ist mir das Strickbild zu unruhig und schöne Zopfmuster würden völlig untergehen. Darüber hinaus stricke ich nicht gerne mit Garnen, die aus zu vielen Einzelfäden zusammengefacht sind. 2-fach Merinogarn von der Kone habe ich schon zu einem schönen Tuch verarbeitet. Das ging gut, aber darüber hinaus wird es anstrengend, weil ich häufig zwischen die Fäden gerate und dann nur die hälfte einer Masche abstricke und eben genau schauen muss, ob ich nun wirklich alle Fäden erwischt habe.
Geschrieben von Sooza
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10:45
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Tags für diesen Artikel: dienstagsfrage, misc.
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